Ständig lächeln Sie uns entgegen, diese vor Gesundheit strotzenden durchtrainierten, schönen Menschen: auf Plakatwänden, in Zeitschriften, im Fernsehen - sie sind einfach allgegenwärtig! Sie verkörpern den Trend der Zeit: Fit um jeden Preis. Fit sein, dass bedeutet gut in Form zu sein, gesund zu sein. Um so erschreckender die Nachrichten über den tatsächlichen Gesundheitszustand der großen und der kleinen Deutschen, die uns ebenso tagtäglich ereilen: so sind heute bereits mehr als die Hälfte der Erwachsenen zu dick und auch die Zahl übergewichtiger Kinder hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Das traurige Fazit der Bundesverbraucherministerin vom Runden Tisch "Kinder und Ernährung" vom September diesen Jahres: "...Jedes fünfte Kind und jeder dritte Jugendliche sind übergewichtig. Die Zahl übergewichtiger Kinder hat sich in den letzten 15 Jahren verdoppelt"(1). Analog zu den neuesten Hochrechnungen unserer (zu)gutgenährten Gesellschaft ereilen uns neue Tips und Tricks zum Wunschgewicht aus den Ideenwerkstätten bunter Illustrierter - Bestauflage garantiert!
Denn nur allzu gerne lassen wir uns blenden von den allzu simpel geschilderten Diäten und Minuten-Workouts, versprechen Sie uns doch alle das eine: weg mit dem Speck!
Als Hauptursachen des Übergewichts bei jung und alt gelten zu fettreiche Ernährung und zu wenig Bewegung.
Besonders alarmierend ist die offensichtliche Bewegungsmüdigkeit unserer Kinder. So ziehen viele Kinder den Fernseher oder den Computer dem Spiel an der frischen Luft vor. Verhängnisvoller Nebeneffekt: beim gemütlichen herumlümmeln daheim ist meist auch immer genügend Essen und Trinken in Form von Süßigkeiten oder Salzgebäck sowie süßen Softdrinks griffbereit und wird von den Kindern mehr oder weniger unbewußt mit konsumiert. Wenig Beachtung findet derzeit noch die Früherkennung von Übergewicht. Wer kennt nicht die meist verniedlichenden Bemerkungen über den Babyspeck, der schon irgendwie wieder verschwindet. Dabei wird schon im Kindesalter der Grundstein für die Ernährungsgewohnheiten im Jugendlichen- und Erwachsenenalter gelegt: mit einer Wahrscheinlichkeit von 80 % werden aus dicken Kindern dicke Erwachsene(2). Die Folgen: gesundheitliche Beschwerden wie orthopädische Probleme, Stoffwechsel- oder Herz-Kreislauferkrankungen sowie erhöhte Cholesterin- oder Blutdruckwerte und nicht zu vergessen die hohe psychische Belastung die zu dicke Kinder, Teenager und auch Erwachsene durch Hänseleien oder Ausgrenzung zu tragen haben.
Hat man sich erst einmal seine Fettpölsterchen zugelegt, so kostet es viel Mühe und Konsequenz die überflüssigen Pfunde wieder schmelzen zu lassen. Eine ausgewogene Ernährung ist dabei ebenso notwendig wie regelmäßige Bewegung. Am liebsten wäre es da so manchem Sportmuffel, es gäbe eine Bewegungsmöglichkeit in greifbarer Nähe, die in jedem Alter Spaß macht, die Gesundheit fördert und noch dazu zu motivierend wirkt. Das gibt es nicht?
Unser Tipp: JUMP DICH FIT!
Noch nie sind wir so wenig ins Schwitzen gekommen wie heute. Durch die zunehmende Technisierung im Berufsleben und im Freizeitbereich sind wir zu einer Generation von Bewegungsmuffeln geworden. Nach einer Studie des Ehrenpräsidenten des Weltverbandes für Sportmedizin und der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention Prof. Dr. Wildor Hollmann, stellen die heute lebenden Menschen die Generation dar, die bei der "Bewältigung ihrer Berufs- und Privataufgaben so geringe Energiemengen verbraucht, dass biologischen Mindestanforderungen nicht mehr genügt wird"(3). Wir nehmen also zu viele Kalorien durch Nahrung auf und verbrennen viel zu wenig durch Bewegung. Glücklich kann sich derjenige schätzen, der bereits den für ihn passenden sportlichen Ausgleich zum herumhocken im Büro gefunden hat. Denn ist es nicht jedermanns Sache im Fitness-Center zu schwitzen oder sich über den Tennis-Platz jagen zu lassen. Oftmals lassen auch bereits bestehende orthopädische Probleme nicht jede Sportart zu.
Bewegung aber sollte kontinuierlicher Bestandteil unseres Lebens sein. Idealerweise sollten wir täglich einmal aus der Puste geraten, und das am besten an der frischen Luft. Denn zur Verbrennung von Fett braucht unser Körper Sauerstoff. Enorm wichtig ist zudem, dass wir Spaß haben wenn und wie wir uns bewegen. Denn eine Sportart, die uns zwar die Schweißperlen auf die Stirn treibt, die aber als Pflichtübung gesehen wird, wird uns schon bald statt zu sportlichen Höchstleistungen eher wieder zu Höchstliegezeiten auf dem Sofa animieren!
Unser Tipp: JUMP DICH FIT!
Trampolinspringen verbindet sowohl Spaß als auch ein umfassendes ganzheitliches Körpertraining in idealer Weise. Wer einmal ein Weilchen auf einem Trampolin gesprungen ist, der merkt spätestens am nächsten Tag: schon die einfachsten Sprünge auf einem Trampolin trainieren unseren Körper bis hin zu den Lachmuskeln - und das in jedem Alter!
So besagt eine Studie der NASA aus dem Jahr 1980: Trampolinspringen ist dreimal ergiebiger als Joggen (4)! Getestet wurde bei dieser Untersuchung die Sauerstoffaufnahme ebenso wie die Herzfrequenz und die Körperbeschleunigung.
Nun fragen wir uns natürlich: wieso ist das Training auf dem Trampolin so effektiv? "Der Widerstand gegen die Anziehungskraft der Erde ist die Quelle unserer physischen Stärke"(5). Wenn wir versuchen aus dem Stand in die Höhe zu springen, so benötigen wir dazu unsere Muskelkraft. Wenn wir dann wieder mit beiden Beinen auf dem Boden landen, so benötigen wir ebenso unsere Muskelkraft, denn sonst würden wir stürzen.
Dieser Gravitationseffekt wird nun auf dem Trampolin verstärkt, denn der Springer landet nicht auf festem, unbeweglichem Boden, sondern auf einem leicht elastischem Sprungtuch. Elastisch ist das Tuch deshalb, weil es durch Federn befestigt ist, deshalb nennt man das Sprungtuch auch Federtuch. Um also auf diesem Federtuch zu landen, braucht es schon etwas Gefühl für`s Springen und natürlich Muskelkraft. Um sich also bei Sprung und Landung den Reaktionen des Tuchs anzupassen, muss der Springer aktiv mitmachen. Mit dem Einsatz seiner Kraft kann er sich schließlich, wenn auch nur kurz, in den angenehmen Zustand der Schwerelosigkeit versetzen. Beim Trampolinspringen ist also unser Körper, und zwar jede unserer Körperzellen, in einem ständigen Wechsel zwischen Anspannung (Sprung und Landung) und Entspannung (Zustand der Schwerelosigkeit). Trampolinspringen ist also ein wirklich umfassendes Ganzkörper- sowie Herz-Kreislauf-Training. Es werden nicht gezielt einzelne Muskeln trainiert sondern : ALLE Muskeln müssen mitarbeiten und werden damit trainiert.
Zudem verbessert die hüpfende Bewegung die Arbeit unserer Lymphe, denn durch das ständige auf und ab wird der Lymphkreislauf beschleunigt und damit die Entgiftung unseres Körpers vorangetrieben. So wird unser Immunsystem gestärkt und wir sind weniger anfällig für Krankheiten.
Unser Tipp: JUMP DICH FIT!
Mit der sehnlichst erwarteten Schultüte beginnt für unsere Kleinen der Ernst des Lebens, der vor allem erst einmal eins bedeutet: stundenlanges stillsitzen! Besonders für die Schulanfänger ist dies oft nicht leicht. Denn der kindliche Bewegungsdrang ist keinesfalls Zeichen von Ungehorsam oder krankhafter Unruhe, sondern ein lebensnotwendiges Bedürfnis: Schon der strampelnde Säugling will mit seinen ersten Bewegungen etwas "sagen", Gefallen oder Mißfallen zum Ausdruck bringen. Und das Kinder uns oft etwas mit "Händen und Füssen" erzählen ist ebenso Ausdruck ihres natürlichen Grundbedürfnisses an Bewegung wie das Nicht-Stillsitzen-Können. Bewegung ist aber nicht nur notwendig für eine gesunde körperliche Entwicklung der Heranwachsenden, sondern Kinder lernen durch Bewegung. Dazu Dr. Dieter Breithecker, Sport- und Bewegungswissenschaftler: "Beim Anfassen, Fühlen, Riechen, Hören und Sehen, beim Rangeln und Toben mit anderen, beim Balancieren, Klettern und Schubsen erfahren Kinder aktiv ihre Umwelt und ihren Körper. Sie trainieren damit ganz unbewusst, was sie ein Leben lang können müssen.... Ohne Bewegung kein Leben"(6).
Doch wie fördern wir nun in- und ausserhalb der Schule die Bewegungsmöglichkeiten unserer Kinder? Genügen 2 Stunden Schulsport um den kindlichen Bedürfnissen genüge zu tun?
"Der Heranwachsende braucht zum Aufbau seiner Gesundheit mehr Bewegung als der Erwachsene zum Erhalt seiner Gesundheit"(7). Denn das Muskel-, Skelett- und Nervensystem befindet sich noch in der Entwicklungsphase.Täglich zwei bis drei Stunden sollten Kinder sich bewegen. Sorgen wir dafür, dass unsere Kinder sich wirklich ausreichend bewegen?
Beim Trampolinspringen wird dem Bedürfnis unserer Kinder nach Bewegung mehr als Rechnung getragen, denn das Springen macht den Kindern in erster Linie einen Riesenspass! Kaum einer der beim herumtollen auf dem Trampolin daran denkt, dass er sich nun bewegen muss, denn er tut es und er tut es liebend gern! Trampolinspringen bedeutet gesunden Sport zu treiben ohne dass man es merkt!
Positiver Nebeneffekt: aktive Kinder lernen leichter, denn "erst die körperliche Bewegung ermöglicht Verschaltungen im Gehirn, die zu einer Steigerung der Hirnaktivitäten und damtit zu höherer Leistungsfähigkeit führen"(8).
Unser Tipp: JUMP DICH FIT!
Mit zunehmendem Alter wird der natürliche Bewegungsraum immer mehr eingeschränkt. Die Stunden im Schul-, Seminar- oder Lernzimmer werden immer mehr und ausser in der Mittagspause hat man auch kaum die Möglichkeit seinen Arbeits- oder Lernplatz zu verlassen. Tja, und dann werden wir eher vom Drang des Hungers als von dem der Bewegung in die Kantine geleitet. Wer mit dem Fahrrad ins Büro oder an die Uni fahren kann, kann sich glücklich schätzen und seinem Körper zumindest einen kleinen Ausgleich zum stundenlangen Sitzen gönnen. Aber auch für den Erwachsenen gilt: Bewegung fördert die Gesundheit und das Wohlbefinden! Insbesondere Herzkreislauf-Erkrankungen, Stoffwechselerkrankungen aber auch Erkrankungen des Bewegungsapparates werden durch Bewegung präventiv sowie behandelnd unterstützt. Und natürlich sorgt ausreichende Bewegung in jedem Alter dafür, dass wir unsere Gewicht "im Griff" haben und uns so in unserem Körper wohlfühlen.
Als Faustregel gilt: gesundheitsförderlich ist es sich dreimal pro Woche so zu bewegen, dass der Puls 30 Minuten eine Höhe von 130 Schlägen pro Minute hat. Eine Studie der Bundesärztekammer hierzu gibt Auskunft über unser Bewegungskonto: "Im Zeitraum von 1990 und 1998 hat sich der Anteil der Männer, die sich mehr als 2 Stunden pro Woche sportlich betätigen, um 4 Prozent, der der Frauen sogar um 5,9 Prozent erhöht. Allerdings erreichen weiterhin 76,5 Prozent der Männer und 84,6 Prozent der Frauen im Alter von 18 bis 79 Jahren nicht diese sportliche Aktivität. Der Anteil der Inaktiven hat sich sogar bei unter 50 jährigen Männern und unter 30jährigen Frauen erhöht. Es gibt also weiterhin allen Grund, die Bevölkerung zu mehr Bewegung zu motivieren"(9).
Doch gerade an der Motivation scheitern oft die besten guten Vorsätze, denn es muss schon ein toller Sport sein, der auf uns nach einem langen Arbeitstag wartet und der mit dem heimischen Sofa oder mit der Kneipe um die Ecke konkurrieren kann. Wie wär`s denn daheim im Garten beim Nachhausekommen einfach noch ein paar Minuten zu "jumpen" - allein oder mit der oder dem Liebsten, mit dem Sohnemann oder den Töchtern? Das fördert nicht nur das Miteinander sondern vertreibt trübe Gedanken aus dem Job und gibt uns noch dazu einen gesundheitsfördernden Energieschub:
Unser Tipp: JUMP DICH FIT!
Trampolinspringen ist aber nicht nur der ideale Bewegungs-Ausgleich für Schüler und Worker, sondern es ist eine Sportart, mit der auch Hausfrauen und -männer oder ältere Menschen durchaus "große Sprünge" machen können. Denn ist das Trainingsgerät erst einmal im Hause oder Garten, so steht es jedermann im Familien- Nachbars- oder Freundeskreis immer zur Verfügung. Es spricht also nichts für den kleinen "jump" zwischendurch, einfach aus Lust an der Bewegung oder weil man seinen Ärger einfach mal wegspringen möchte. Denn Trampolinspringen macht Spass und hält fit! Zudem kann man diesen Sport auch gemeinsam im Familienkreis ausüben, indem man den Kleineren neue Sprünge und Spiele zeigt, bzw. den Großen vorführt was man nun schon alles gelernt hat. Das Miteinander ist beim Springen ganz wichtig, denn schwierigere Sprünge erfordern Hilfestellungen und man muss auch mal warten und dem anderen einfach beim springen zusehen. Trampolinspringen als Familiensport - jederzeit!
Unser Tipp: JUMP DICH FIT!
Schon die ersten Sprünge auf dem Trampolin verdeutlichen dem Springer die Einzigartigkeit dieses Sportgerätes, denn allein die Landung auf dem elastischen Sprungtuch ist für einen Neuling eine völlig neue Erfahrung, braucht es doch Muskelkraft, Gefühl und einen gewissen Orientierungssinn um wieder mit beiden Beinen sicher auf dem Tuch zu landen. Im Laufe des Trainings werden aber genau diese Sinne und Kräfte beim Springer gefördert. Regelmäßiges Springen stärkt die Muskelkraft (siehe FIT FOR LIFE) und schärft unseren Orientierungsinn, denn je höher wir springen und je gewagtere Sprünge wir uns zutrauen (z.B. Saltos), desto wichtiger wird es für uns dafür Sorge zu tragen, dass wir auch wieder irgendwo auf dem Sprungtuch landen - und nicht etwa daneben! Mit der Zeit lernen wir unsere Sprünge so zu koordinieren, dass wir wieder an der Stelle landen, an der wir abgesprungen sind. "Die Entwicklung der Gleichgewichtsfunktion, der Koordinationsfähigkeit und motorischen Anpassungsfähigkeit wird durch kein Sportgerät so positiv beeinflußt wie durch den gezielten Einsatz des Trampolins"(10).
Je sicherer wir auf dem Sprungtuch landen, desto mutiger werden wir. Nach den ersten kleinen Sprüngen trauen wir uns schon bald die ersten "Höhenflüge" zu - unsere Risikobereitschaft steigt ebenso wie die Bewegungsfreude auf dem Trampolin. Von Sprung zu Sprung (ver)trauen wir uns mehr.
Unser Tipp: JUMP DICH FIT!
Ein Salto sollte sicherlich nicht der erste Sprung auf dem Trampolin sein. Vielmehr werden wir uns vorsichtig an das neue Sportgerät herantasten, und in der Regel unsere ersten Sprüngen mit einem leichten wippen auf dem Federtuch einleiten. Fühlen wir uns dann ein klein wenig sicherer, so können wir getrost unseren ersten Sprung wagen. Dabei ist wichtig, dass die Hüfte sowie die Knie- und Fußgelenke gestreckt und die Beine fest geschlossen sind, erst kurz vor der Landung sollten sie Beine wieder geöffnet werden. Damit können wir unseren Körper leichter stabil auf dem Tuch halten und wir landen mit beiden Beinen und nicht etwa mit den Knien oder dem Po auf dem Tuch.
Zudem sollten niemals mehrere Personen auf dem Trampolin springen. Die Gefahr einen anderen durch unsicheres Verhalten oder Selbstüberschätzung zu verletzen ist einfach da. Kleinen Kindern eine Hilfestellung zu geben ist natürlich etwas anderes. Bei Kleinkindern empfiehlt es sich sogar mit auf`s Sprungtuch zu gehen um ihnen notfalls sofort helfen zu können.
Das Unfallrisiko beim Trampolinspringen ist wesentlich geringer als beim Radfahren oder Skifahren. Doch auch hier gilt: Bei Selbstüberschätzung des Springers wie auch der Hilfestellung, bei übertriebenem Ehrgeiz sowie bei zu komplizierten Sprüngen und Herz-Kreislauf-Schwierigkeiten kann es zu Fehlverhalten und folglich zu Verletzungen kommen (11).
Das Trampolin als Therapie bei zu hohen Blutfettwerten und zu hohem Blutdruck, setzte unsere Kundin Frau Stephanie Czerny ein - mit Erfolg.
In der Zeitschrift Focus, Nr. 47 vom 15. November 2004 stellt Sie Ihr Lebensmotto "Sport statt Pillen" kurz vor: "Allein durch Trampolinspringenund eine gemäßigte Kalorienreduktion konnte (Sie) binnen zweieinhalb Monaten ihre Werte drastisch verbessern. "Eine halbe Stunde Sport jeden Morgen ist mir lieber, als irgendwann Pillen schlucken zu müssen" sagt die 50-jährige Bayerin." (Zeitschrift Focus, Nr. 47 vom 15. November 2004, S. 85/87)
Das Training auf dem Trampolin ist geeignet für Springer jeden Alters - vorausgesetzt, die gesundheitliche Situation lässt ein Training auf diese Sportgerät zu. Nehmen Sie bei der Auswahl der richtigen Sportwahl für sich Ihre Befindlichkeiten einmal genau unter die Lupe, und entscheiden Sie sich dann für Ihr persönliches Workout. Grundsätzlich sollten Sie Ihre Trampolinsprünge bestehenden gesundheitlichen Einschränkungen (z.B. Herzfehler, Beeinträchtigungen der Wirbelsäule, Knie- und Gelenkschwächen, Herz-Kreislaufschwächen) anpassen.
Gerade auf Kinder wirkt der Hüpfspaß wie ein Magnet. Schon die Kleinsten finden Gefallen an der elastischen Federwirkung des Sprungtuches, auch wenn sie oft zu richtigen Sprüngen noch gar nicht in der Lage sind. Aber allein die Rückfederung und das damit einhergehende Umeinander-geworfen-werden macht den Kleinen einfach Spaß. Es bedarf kaum einer Motivation von Seiten der Eltern, die Kinder zum Springen zu animieren - aber oftmals erheblicher Überredungskunst, die Kids wieder vom Trampolin herunter zu holen. Unter der nötigen Aufsicht und mit Hilfestellung können Kinder aber unbesorgt so lange dem Sprungspaß nachgehen wie Ihre Kondition es erlaubt.
Trampolinspringen ist aber nicht nur der ideale Bewegungsausgleich für Kinder, sondern es ist eine Sportart, mit der Berufstätige, Hausfrauen und -männer oder ältere Menschen durchaus "große Sprünge" machen können. Vorausgesetzt natürlich, Ihre Kinder überlassen Ihnen auch einmal das
Trampolin.
Sollten Sie Bedenken haben, dass Sie zu unsportlich oder gar zu schwer zum "jumpen" sind, so kann ich Sie beruhigen. Das Trampolin ist nicht nur ein Gerät für trainierte Sportler. Zu Beginn sollten Sie sich aber mit einem leichten Wippen und mit kleinen Sprüngen an die Wirkung der elastischen Matte herantasten, um deren Wirkung zu erproben. Gute Trampoline sind für eine punktuelle Sprungbelastung bis zu 120 kg zugelassen und somit auch für Erwachsene geeignet. Trauen Sie sich aufgrund von bestehenden Rücken- oder Gelenkbeschwerden nicht auf das Trampolin, so fragen Sie vorsichtshalber Ihren Arzt und weichen gegebenenfalls auf ein hochelastisches Mini-Trampolin aus.
Für das Trampolinspringen ist man nie zu alt! Der Vater des Trampolins, George Nissen, kann es selbst im Alter von 90 Jahren nicht lassen, sich hin und wieder in die Lüfte katapultieren zu lassen.
Worauf warten Sie noch!